SÜDKURVE HILFT!

Spendenaktion rund um das Derby gegen Nürnberg
 
Schon seit einigen Jahren gibt es von den Gruppen der Südkurve regelmäßig karitative Aktionen, mit denen oft durch große Spendenaktionen mit Eurer Hilfe soziale Projekte in München unterstützt werden. In den letzten Jahren haben wir zum Beispiel den Münchner Kältebus und die Münchner Tafel unterstützt. Letztes Jahr hat sich der Bayernfans helfen e.V. gegründet, um derartigen Aktionen einen (organisatorischen) Rahmen zu geben.
 
Auch dieses Jahr planen wir eine große Spendenaktion. Wir haben uns dieses mal aber dafür entschieden, nicht ein Projekt mit einer großen Spende zu unterstützen, sondern die Spenden auf einige kleine Projekte aufzuteilen. Wir wollen den Fokus auf Kinderarmut in unserer Stadt legen, wieder etwas für wohnungslose Menschen machen und erstmals mit einem SOS-Kinderdorf in Marokko auch einem Projekt außerhalb unserer Stadt helfen. Außerdem werden wir auch an den FC Bayern Hilfe e.V. spenden und so die soziale Arbeit unseres Vereins unterstützen.
 
Wir planen die gesammelten Spenden an folgende Initiativen aufzuteilen:
 
Hilfe für Kids KJR München
 
Deutsche Lebensbrücke e.V. – Mittagstisch München
 
Die Arche Christliches Kinder-und Jugendwerk e.V. – Kinder stark machen!
 
Schneekönige e.V. – Erfüllung von Herzenswünschen wohnungsloser Menschen
 
Weihnachten auf der Straße
 
Kältebus München
 
buntkicktgut – interkultureller Straßenfußball für Kinder und Jugendliche
 
SOS-Kinderdorf München e.V. – SOS-Kinderdorf in Ait Ourir, Marokko
 
FC Bayern Hilfe e.V.
 
Als Dankeschön gibt es ab Spenden von 10 Euro einen SÜDKURVE-Schal, den wir speziell für diese Aktion gemacht haben. Den Schal gibt es ausschließlich gegen Spende und nur am Derby-Spieltag gegen Nürnberg am Südkurvenplatz am Fuß der Esplanade (ab 12:00 Uhr bis 13:30), am Südkurvenstand und hinter der Südkurve ab Stadionöffnung.
 
Fanclubs und Gruppen können sich unter suedkurvehilft@suedkurve-muenchen.org Schals ab einer Menge von 20 Stück bis Mittwoch, den 05.12.2018 vorbestellen und sich so langes Anstehen ersparen und sich den Schal sichern.
 
Wer nicht beim Spiel ist oder die Aktion mit einer größeren Summe unterstützen will, kann auch eine Überweisung an Bayernfans helfen e.V. tätigen.
IBAN: DE59 7019 0000 0002 4679 33
BIC: GENODEF1MO1
Betreff: SÜDKURVE HILFT
 
Holt Euch den Schal und unterstützt damit unsere Aktion. Der Schal symbolisiert, was wir als Südkurve zusammen darstellen und erreichen können, wie eben in dem Fall mit dieser Spendenaktion. Zeigt ihn deswegen beim Spiel bei den Schalparaden mit Stolz.
 
WIR SIND DIE SÜDKURVE
SÜDKURVE HILFT!
 
Kontakt:Bayern Fans helfen e.V., Kästlenstr. 13, 81827 München
 

Umbruch? – nur gemeinsam mit Trainer und Team!

Dieses Spruchband zeigten wir am Dienstag gegen Benfica Lissabon zum Einlaufen der Mannschaften. 
Für uns steht es außer Frage, dass der so viel zitierte und vor allem auch vom Vorstand angekündigte Umbruch nur durch gemeinsame Anstrengungen des gesamten Teams, inklusive des Trainers Niko Kovac, vollzogen werden kann. Dementsprechend halten wir voreilige Konsequenzen, insbesondere hinsichtlich des Trainergespanns, aufgrund von ein paar wenig überzeugenden Auftritten für fehl am Platz. Ein solch angestrebter Prozess erfordert einen längeren Atem und darf sich auf keinen Fall durch Druck von außen (Medien etc.) beeinflussen lassen.
Viel mehr zählt es jetzt auf allen Ebenen an einem Strang zu ziehen, auf dem Platz fokussiert Leistung zu zeigen und dem Team und Trainer den Rücken zu stärken.
 

BUNDESWEITE PROTESTE VOM 30.11. BIS 03.12.

Servus,
 
wir möchten euch über einen weiteren Aktionsspieltag der Fanszenen Deutschlands, an dem auch wir uns beteiligen wollen, informieren.
Nachdem mit den letzten Aktionsspieltagen bereits ein deutliches Zeichen gesetzt werden konnte, wollen wir uns auch dieses Mal wieder anschließen.
Wie wir heute Nachmittag erfahren durften, wird es die Montagsspiele in der Bundesliga ab der Saison 2021/22 nicht mehr geben. Die Proteste scheinen also langsam Früchte zu tragen, umso wichtiger ist es nun, weiter gemeinsam an einem Strang zu ziehen um unsere Ziele durchsetzen und weitere Verbesserungen erreichen zu können. Anbei findet ihr den bundesweit einheitlichen Informationstext zu den anstehenden Protesten:
 
Bundesweite Proteste vom 30.11. bis 3.12.
 
Die jüngsten Veröffentlichungen zu Super-League-Plänen und anderen geheimen Deals in den Hinterzimmern der Manager sollten auch den letzten Zweiflern vor Augen geführt haben: Die heutige Fußballwelt hat mit Werten wie Fairness und Solidarität rein gar nichts mehr zu tun.
 
Finanzstarke Klubs umgehen im großen Stil Regelungen und werden bei ihren Bestrebungen nach immer mehr Profit ungeniert von führenden Funktionären hofiert und sogar noch vor Sanktionen geschützt. Die Schere zwischen arm und reich geht dabei immer weiter auseinander. Verlierer dieser Entwicklung sind neben den tiefer spielenden Vereinen der sportliche Wettbewerb im Gesamten und insbesondere wir Fans.
 
Es zählen vor allem Rendite und die Generierung von noch mehr Geld. DFB und DFL demonstrieren dies seit längerem, zuletzt unter anderem durch Anstoßzeiten fürs TV, die fundamental entgegen den Belangen von uns Stadiongängern stehen. In allen oberen Ligen finden nun Spiele am Montagabend statt, seit letzter Saison sogar in der ersten Bundesliga.  Diese Entwicklung darf von uns Fans nicht hingenommen werden, denn nur wir können mit geschlossenem und starken Protest diesem Trend entgegenwirken! Im Sinne eines Fußballs für die Fans und nicht eines des finanziellen Profits.
 
Die Vorbereitungen für die nächste Ausschreibung der TV-Rechte sind in vollem Gange. Unsere Forderung an die Vertreter der Vereine in der DFL ist klar: Schafft die Montagsspiele und die Anstoßzeiten unter der Woche ab!
 
Wie die Anstoßzeiten in den kommenden Spielzeiten gestaltet werden, liegt auch in unserer Hand. Als Fans und Mitglieder haben wir ein Recht darauf zu erfahren, wie unsere Vereinsvertreter auf DFL-Sitzungen entscheiden. Nur mit umfangreicher Transparenz kann Abstimmungen und dubiosen Deals in Hinterzimmern entgegengewirkt werden.
 
Am 13.Spieltag hat die DFL erneut ein Erstligaspiel auf den Montagabend gelegt, zudem findet in der 3. Liga unter der Regie des DFB, wie fast jeden Montag, eine Partie statt. Am Wochenende rund um diesen Spieltag wird es daher zu bundesweiten Protesten in den Fankurven kommen:
 
Wir werden die komplette erste Halbzeit auf organisierten Support verzichten.
 
Ein wirksamer Protest kann nur gemeinsam funktionieren. Selbstverständlich fällt es niemandem leicht, die eigene Mannschaft in dieser Zeit nicht zu unterstützen. Allerdings besteht die riesige Chance auf entscheidende Veränderungen, die den Fußball endlich wieder in eine positive Richtung lenken würden. Aus Kreisen der Vereine ist zu hören, dass die Abschaffung der Montagsspiele und englischen Wochen als durchaus realistisch eingeschätzt wird. Selbst das Montagsspiel der zweiten Liga steht zugunsten eines Alternativtermins am Samstagabend zur Diskussion. Also lasst uns aktiv werden und unseren Forderungen Nachdruck verleihen. Wir holen uns unser Spiel zurück!
 

Die Clubfarben sind ROT und WEISS

Das steht gleich zu Beginn der Vereinssatzung des FC Bayern München e.V. unter §1 geschrieben. Die Clubfarben und damit auch die farbliche Gestaltung der Spielkleidung stellen im Fußballsport einen unverkennbaren Wiedererkennungswert dar und sind somit Ausdruck einer Vereinsidentität. Folgerichtig standen von Beginn der Bundesliga-Zeit bis Anfang der 90er nicht nur die rot-weißen Trikots charakteristisch für den FC Bayern, sondern auch der Begriff „Rothosen“ war unzweifelhaft mit unserem Verein verbunden.

Legendär ist die Forderung von Sammy Kuffour 2000 bei der Meisterfeier auf dem Rathausbalkon: „Wir wollen rot-weiße Trikots!“. Die jüngsten Vereinserfolge, die magischen Nächte von Milano 2001 und Wembley 2013, wurden in roter Spielkleidung bejubelt.

Wir wollen unsere Mannschaft in ROT und WEISS spielen sehen. Die Clubfarben sind ROT und WEISS.

Schaut auf unsere Facebookseite, verbreitet unsere Aktion bei Euren Freunden, werdet mit Eurem Fanclub Unterstützer, in dem Ihr Euch bei ClubfarbenRotWeiss@gmail.commeldet.

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Erklärung zum vergangenen Spieltag in Stuttgart

VfB Stuttgart-“Sicherheits“- und „Fan“-beauftragte schikanieren die aktive Fanszene des FC Bayern wegen Fahnen und entlarven damit die Lügen des DFB

Anfang letzter Saison hat sich angesichts einer Vielzahl von Missständen und Fehlentwicklungen im deutschen Fußball ein breiter, bundesweiter Protest gegen den Deutschen Fußballbund formiert. Dieser Protest war sehr direkt und deutlich formuliert, aber immer an ehrlichem Dialog interessiert. Es gab in der Folge zwei Gespräche zwischen Vertretern der Verbände und der aktiven Fanszenen.

Diese Gespräche wurden im Sommer von den aktiven Fanszenen als gescheitert erklärt, weil wir darin nur hingehalten wurden und sich an den konkreten Forderungen nichts getan hat. Der DFB hat daraufhin eine Erklärung veröffentlicht, die angebliche Verbesserungen aufführt, die man in den vergangenen Monaten schon erreicht und damit auf Impulse aus den Fanszenen reagiert habe (https://www.dfb.de/news/detail/dfb-und-dfl-bedauern-dialog-abbruch-der-fanszenen-deutschlands-191416/). Eine „Pilotphase zur einheitlichen Freigabe von Fan-Utensilien“ nimmt in der substanzlosen Auflistung eine zentrale Stelle ein.

Mit „Fan-Utensilien“ sind für Fans überall in der Welt eigentlich seit es Zuschauer beim Fußball gibt fundamentale Dinge wie z.B. eben Fahnen gemeint. Seit die Ultras Mitte/Ende der 90er als Phänomen der Fankultur in den Stadien wahrnehmbar sind, haben für Verbände, Vereine, mehr oder oft eher weniger seriöse Sicherheitsdienste und selbstherrliche Sicherheitsbeauftragte diese Fan-Utensillien als Spielball entdeckt, um Fans und speziell kritische Teile der Fanszene zu schikanieren. Oft wurden und werden die willkürliche Freigabe dieser sicherheitstechnisch unbedenklichen und seit Jahrzehnten üblichen Dinge wie eben Fahnen benutzt, um bestimmtes Verhalten der Fans zu erpressen oder zu sanktionieren. Oft genug wird man auch einfach nur schikaniert, weil die Fahnenstange 10cm zu lang für irgendwelche sinnlosen Regularien ist und ein Funktionsträger sein Ego mit diesem Machtspielchen aufpoliert. Dieses Gebären ist willkürlich, zutiefst antiliberal und verursacht eine Vielzahl von Konflikten mit oft weitreichenden Folgen.

Vor unserem Spiel beim VfB Stuttgart am vergangenen Samstag hat uns an der Einlasskontrolle des Gästeblocks der Sicherheitsdienst und der Sicherheitsbeauftragte des VfB Stuttgart mitgeteilt, dass anders als vom DFB mit seiner Pilotphase angekündigt, Fan-Utensilien willkürlich eingeschränkt und nur drei anstatt der mitgebrachten sieben Schwenkfahnen reingelassen werden, weil es aus den Reihen der aktiven Fanszene beim letzten Gastspiel des FC Bayern in Stuttgart eine Pyroshow gegeben hat. Wir haben bis nach Spielbeginn mit den Verantwortlichen sachlich und von unserer Seite aus respektvoll diskutiert. Wir haben angeboten, bei dem Spiel auf vier der Schwenkfahnen zu verzichten und die Stangen zu den parkenden Fanclub-Bussen gebracht. Den Fahnenstoff selber, mit den Logos und Namen der Gruppen bemalt, wollten wir in den Gästeblock mitnehmen und dort nicht benutzen – wie auch ohne Stangen. Die Alternative wäre gewesen, dass Mitglieder der Gruppen damit das Spiel über vor dem Stadion bleiben. Das kam für uns nicht in Frage.

Wir haben Mitte der ersten Halbzeit einen letzten Versuch unternommen, dass die Gruppen ihre Schwenkfahnen ohne Stangen mit ins Stadion nehmen. In dieser Situation hat sich die massiv präsente und äußerst aggressiv auftretende und auf Eskalation setzende, mit Sturmhauben vermummte Polizei zum Handlanger der privaten und von persönlichen Eitelkeiten geleiteten Interessen einer Clique von Funktionsträgern des VfB Stuttgart gemacht und Fans wegen zu großer Stofffahnen gejagt. Die aktive Fanszene war zu diesem Zeitpunkt zum Teil außerhalb des Stadions vor den Einlasskontrollen, zum Teil hinter den Kontrollen im Umlauf des Stadions. Es ist nur dem äußerst besonnenen und zurückhaltenden Verhaltens der Mitglieder der Gruppen der Südkurve zu verdanken, dass diese unnötig und offensichtlich bewusst angeheizte Situation nicht mit weitreichenden Folgen komplett eskaliert ist. Ein „Sicherheits“beauftragter, der aufgrund niederträchtiger Interessen wegen Nichtigkeiten die Situation am Einlass eines Gästeblocks derart aufheizt, ist inkompetent und selber ein erhebliches Sicherheitsrisiko.

Wir haben daraufhin das Stadion verlassen, um noch vor Ende des Spiels zu unseren Autos zu gehen, ohne eine Minute des Spiels zu sehen, für das wir hunderte km gefahren sind, einen Tag geopfert haben und eine Eintrittskarte bezahlt haben. Dies natürlich nicht, ohne erneut von den Sicherheitsdienst schikaniert zu werden, der für etwa 300 Personen, die das Stadion verlassen wollten, nur zwei Drehkreuze freigegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt ging es für uns nicht mehr nur um drei Schwenkfahnen sondern das respekt- und kompromisslose Auftreten der „Sicherheits“kräfte.

Für uns ist ein ehrlicher Dialog von Respekt geprägt und davon gekennzeichnet, zu seinem Wort zu stehen. Am zweiten Spieltag dieser Saison ist der großspurig angekündigte zentrale Bestandteil der Dialogbereitschaft des DFB, in unseren Augen angesichts der Vielzahl der berichtigten und fundiert begründeten Anliegen ein nicht allzu großes Entgegenkommen, wie ein Kartenhaus zusammengefallen. Wenn ein bisschen Anstand an der Otto-Fleck-Schneise vorhanden ist, dann wäre es ein Zeichen, dieses Fehlverhalten des „Sicherheits“beauftragtem des VfB Stuttgarts empfindlich zu sanktionieren und eine Wiederholung zu verhindern. Denn wenn Eure Pilotphase mehr als reine Verarsche ist, hat Euch der VfB Stuttgart am Samstag, um es mal deutlich zu sagen, gefickt.

IHR WERDET VON UNS HÖREN

die Gruppen der Südkurve

SÜDKURVE HILFT!

 
Diesen Winter gibt es wieder eine Spendenaktion aus der Südkurve. Wir möchten alle Bayernfans aufrufen, sich daran zu beteiligen und mit einem für uns alle kleinen Beitrag (und hoffentlich bei vielen kein kleiner Betrag) anderen, die es im Leben schwerer haben als wir, eine Freude zu machen.
 
Wir werden beim Auswärtsspiel in Stuttgart Spenden sammeln. Als Dankeschön gibt es für jeden, der mindestens 10 Euro (gerne mehr) spendet, eine dunkelrote Wintermütze mit Bayern-Vereinslogo, das wir für diese karitative Aktion dankenswerterweise verwenden dürfen. Ziel sollte sein, dass dann so gut wie jeder im Gästeblock eine solche Mütze auf hat und eine ordentliche Summe zusammenkommt.
 
Das gespendete Geld soll dieses Jahr auf zwei Organisationen aufgeteilt werden:
 
Münchner Tafel (www.muenchner-tafel.de/)
Die Münchner Tafel hilft seit 1994 als eine der ersten derartigen Initiativen in Deutschland Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, in dem sie ihnen Lebensmittel zur Verfügung stellt, die z.B. in Großmärkten nicht mehr verwendet werden und weggeschmissen werden sollen. Mehr als 20.000 Bürger werden von der Münchner Tafel mit mehr als 6 Millionen kg einwandfreier Lebensmittel jährlich versorgt. Auch wenn die Tafel mit ehrenamtlichen Helfern arbeitet, ist der logistische Aufwand dieser Tätigkeit enorm und es wird einiges an Spendengeldern benötigt. 
 
 
 
Weihnachten auf der Straße (www.facebook.com/pg/WeihnachtenAufDerStrasse/
Weihnachten auf der Straße ist eine neuere, bei weitem kleinere Initiative aus München, die 2016 erstmals an 70 obdachlose Menschen Weihnachtsgeschenke verteilt hat. Wir finden es sehr unterstützenswert, Menschen eine Freude zu machen, die so sehr am Rand der Gesellschaft stehen und oft alleine sind, während rundherum die Menschen mit ihren Familien feiern. 
 
 
 
Wir möchten Euch aber auch ermutigen, nicht nur an Weihnachten zu spenden oder aktiv zu werden, sondern Euch immer für Menschen in Not oder gegen Ungerechtigkeit einzusetzen.
 
SÜDKURVE HILFT! im Rahmen von Bayern Fans Helfen e.V.
 
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